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Landesverband organisierte die diesjährige Kooperationstagung Schulpsychologie

Traditionell treffen sich alle Gremien, die die Schulpsychologie im Land NRW vertreten, jährlich zu einer Kooperationstagung. Zum festen Teilnehmer*innenkreis gehören die Mitglieder der „AG der Fachbeauftragten“, der Vorstand des AK Kommunale Schulpsychologie, die Landesbeauftragte der Sektion Schulpsychologie BDP sowie der Kernvorstand des Landesverbands Schulpsychologie.
Auf der Tagesordnung...

... stand die Reflexion über die Rolle der Schulpsychologie in der Inklusion. Als Input wurde „Der Gelsenkirchener Weg“ von Elena Herbst und Carsten Joiko vorgestellt. Anschließend wurde anhand des Berufsprofils Inklusion und des Positionspapiers des AK Kommunale Schulpsychologie vor allem auch über die Begrifflichkeiten der Einzelfallberatung und der Systemberatung reflektiert. Aufgrund der besonderen Konstruktion der Schulpsychologie in gemeinsam wahrgenommener Verantwortung von Land und Kommunen ergaben sich Diskussionen über die Spannungsfelder „Ideale vs. Kompromisse“ und „Spezifität vs. Generalität von schulpsychologischen Angeboten“. Besonders problematisiert wurde wiederholt die fehlende Vertretung der Schulpsychologie auf Ministeriumsebene. Angesichts der anstehenden Landtagswahlen sollen weitere berufspolitische Aktivitäten von Seiten der Verbände aber erst nach der Wahl erfolgen. Der Nachmittag stand vor allem unter dem Thema „Qualitätssicherung“ und „Fortbildung für Schulpsycholog*innen“. Es entstand die Idee über die Plattform Webweaver eine möglichst umfassende Übersicht über Fortbildungsaktivitäten für Schulpsycholog*innen im Land NRW zu installieren.


Autorin: Annette Greiner (Mitglied des Kernvorstands)