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Positionspapier des Landesverbandes Schulpsychologie in NRW (12/2018) zum geplanten Erlass zur Beratung und Unterstützung von Schulen bei allen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Extremismus

Aus aktuellem Anlass hat der Vorstand des LV zusammen mit der Sektion Schulpsychologie des BDP das Gespräch mit dem Ministerium gesucht. Dabei ging es um die BAD-Angebote im Bereich der psychosozialen Beratung für Lehrkräfte ("Sprechzeit 24/7") und der "Kollegialen Beratung" in Schulen sowie um den Erlassentwurf des Ministeriums zur Abordnung von Schulsozialarbeiter*innen im Landesdienst bzw. Beratungslehrkräften an die Schulpsychologischen Beratungsstellen zur Extremismusprävention und -intervention.

Zum zweiten Punkt hat der Vorstand des LV ein Positionspapier verfasst und an die Ministerin geschickt, in welchem auf die Problematik des Vorhabens aus schulpsychologischer Sicht hingewiesen wird.

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